Der Club
Es gibt in Düsseldorf genug Orte, an denen sich erfolgreiche Menschen treffen. Wir bauen keinen weiteren.
Der Unterschied liegt eine Etage tiefer im selben Haus: Dort arbeiten Leute, die gerade anfangen. Beide Gruppen kommen sonst nicht zusammen. Hier schon.
Für wen
Eine Inhaberin, sechzig Mitarbeiter, Anfang fünfzig. Denkt über die Nachfolge nach und hat keine Lust auf Wirtschaftsclubs.
Ein Unternehmer, der seine erste Firma verkauft hat. Investiert jetzt und sucht Zugang zu Leuten, die gerade anfangen — ohne dafür auf Pitch-Veranstaltungen zu sitzen.
Ein Geschäftsführer, Ende dreißig. Die Firma läuft. Und sein Netzwerk besteht aus Menschen, die alle dasselbe machen wie er.
Nicht für: wer den Club als Vertriebskanal versteht. Wer einen Ort zum Repräsentieren sucht. Berater und Dienstleister, die vor allem Mitglieder als Kunden gewinnen wollen — davon nehmen wir sehr wenige.
Warum, wenn das Netzwerk längst voll ist
Weil es voll ist mit Menschen, die genauso sind wie er.
Wer zwanzig Jahre erfolgreich ist, kennt alle, die ebenfalls zwanzig Jahre erfolgreich sind. Was er nicht kennt, sind die, die gerade anfangen. Dort passiert, was in fünf Jahren seinen Markt verändert.
Wir versprechen keine Kontakte. Die hat er. Wir versprechen andere.
Das Programm
The Believe Cup
Eine Wettbewerbsreihe, monatlich, mit wechselnden Disziplinen. Kein Golfturnier — Golf, Padel, Lauf, Indoor Cycling, Tennis, Kart und weitere.
Jede Teilnahme bringt Punkte, jede Platzierung mehr. Gewertet wird über das ganze Jahr. Wer regelmäßig dabei ist, liegt vorn — nicht wer in einer Disziplin brilliert.
Für alle Spielstärken: beim Golf Scramble, beim Lauf Tempogruppen, beim Padel Doppel. Einsteiger sind ausdrücklich willkommen, Gäste auch.
Am Jahresende die Ehrung der Gesamtwertung. Der wichtigste Abend des Clubjahres.
The Believe Table
Der Gegenpol. Monatlich, kleine Runden, lange Abende.
Weinverkostung mit dem Winzer am Tisch. Zigarrenabend auf der Terrasse. Ein Abend mit einem Uhrenhändler von der Königsallee. Chef's Table: ein Koch, ein Menü, ein Tisch. Im Sommer ein Abend auf den Balkonen.
Zwölf bis zwanzig Personen, beim Chef's Table zehn. Mitglieder beider Seiten, dazu Gäste. Verzehr zu Selbstkosten.
Dazu ein Laufkreis, rotierende Sessions in Studios in der Nähe und offene Sprechstunden, bei denen ein erfahrenes Mitglied eine Stunde lang Fragen beantwortet — freiwillig, kein Patenschaftsprogramm.
Was wir nicht machen: Matching-Verfahren, Mentorenzuweisung, Speed-Networking. Das erzeugt Pflichtgefühl statt Interesse.
Wie die Aufnahme läuft
Auf Empfehlung eines Mitglieds. Oder über eine begründete Bewerbung.
Es entscheidet ein kleines Gremium. Worauf es ankommt: ob die Person zur Runde passt, ob es einen echten Bedarf oder einen echten Beitrag gibt, Reputation, und ob es Konflikte mit bestehenden Mitgliedern gäbe.
Rückmeldung innerhalb von vierzehn Tagen. Danach in der Regel eine Einladung — zu einem Programmtermin oder auf einen Kaffee. Wir wollen Menschen erlebt haben, bevor wir entscheiden.
Höchstens einhundert Mitgliedschaften. Einen Aufnahmeanspruch gibt es nicht. Absagen sprechen wir freundlich aus und ohne Begründung.
Das Gründungsfenster
Rund dreißig Plätze. Dann schließt es.
Wer jetzt dazukommt, zahlt dauerhaft einen festen Beitrag, ohne Aufnahmegebühr, und prägt mit, wie dieser Club arbeitet. Für die etablierten Gründungsmitglieder gehört ein Sitz im ersten Aufnahmegremium dazu.
Zum Beitrag im persönlichen Gespräch.
Die Clubordnung
- Kein hartes Verkaufen. Wer hier ist, ist nicht Dein Lead.
- Was im Club besprochen wird, bleibt im Club.
- Jedes Mitglied darf Gäste mitbringen. Ab fünf Personen bitte vorher Bescheid geben.
- Wir wachsen langsam. Qualität vor Auslastung.
- Wer aufgenommen wird, entscheidet ein Gremium. Einen Anspruch gibt es nicht.
- Erfahrung wird geteilt, nicht verkauft.
Mitgliedschaft anfragen
Eine Bewerbung, keine Buchung. Wir melden uns innerhalb von vierzehn Tagen.